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Sören Kosanke, MdL
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Noch größer als im vergangenen Jahr war das Interesse regionaler Firmen,
sich auf der Ausbildungsmesse Teltow zu präsentieren. Insgesamt
stellten 70 Unternehmen und Bildungseinrichtungen (Foto: Stand der
Technischen Hochschule Wildau) ihre Angebote vor. Die zogen am 21.
Januar eine Vielzahl Besucher ins Oberstufenzentrum Teltow.
In dessen
Fluren und Unterrichtsräumen konnten sich Schülerinnen und Schüler über
das Spektrum der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.
Schirmherrin der Veranstaltung war in diesem Jahr die Ministerin für
Wissenschaft, Forschung und Kultur Prof. Dr. Sabine Kunst. Sie zeigte
sich beim Rundgang beeindruckt von der Vielfalt der Angebote in der
Region (hier im Gespräch mit einem Azubi von EON edis).
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Teltow
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Das verheerende Attentat in Norwegen und die Erkenntnisse in der Mordserie des sogenannten „NSU“ fordern dazu auf, erneut den Blick auf die aktuelle Auseinandersetzung mit rechtsradikalem und rechtspopulistischen Gedankengut zu richten.
Die Nachrichten aus verschiedenen Bundesländern zeigen, dass rechtsextreme Gruppen in Gemeinden, Städten und Landkreisen als Saubermänner versuchen, sich in sozialen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenprojekten unverzichtbar zu machen.
Aktuelle Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung belegen, dass rechtspopulistisches und rechtsextremes Gedankengut in unserer Gesellschaft weiter verbreitet ist als angenommen. Das Vertrauen in unsere Demokratie sinkt.
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SPD
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Zu einem Erfolg gestaltete sich der Neujahrsempfang 2012 der SPD am 5. Januar 2012 im Teltower Ernst-von-Stubenrauch-Saal. Bereits zum zweiten Mal hatten die regionale SPD, die Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein und der Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Sören Kosanke zu dieser Art politischer Jahresauftaktsveranstaltung eingeladen. Zu den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Bildung gehörten u.a. der Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen Werner Gatzer und die brandenburgische Wissenschaftsministerin Sabine Kunst (links im Gespräch mit Kosanke und Wicklein).
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SPD
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Melanie Balzer berichtet von Ihrer Bildungsreise nach Polen
In vier Tagen Polen kennen lernen. In vier Tagen erfahren, welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Brandenburg bestehen. Neben 15 weiteren Teilnehmern des Qualitätszirkels der Brandenburger SPD folgte ich Ende November der Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung unser Nachbarland zu entdecken. Zuvor hatte ich es nie weiter als bis zu den Märkten kurz hinter der Grenze geschafft. Doch die Besuche in Krakau, Warschau und Auschwitz haben mir gezeigt, wie lohnenswert die Reise und die Gespräche mit den verschiedensten Akteuren waren.
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Unterbezirk
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Unternehmerischer Ehrgeiz und Kreativität haben dazu beigetragen, dass sich der Landkreis Potsdam-Mittelmark in den vergangenen Jahren gut entwickelt hat. Doch dieser Prozess schreitet in den einzelnen Regionen unterschiedlich schnell voran, Potentiale sind noch genügend vorhanden. Deren Ausschöpfung wird zukünftig besonders von der Verfügbarkeit von Fachkräften und von bezahlbarer Energie abhängen.
Zu diesen und anderen Themen haben wir unter der Überschrift „Brandenburg 2030“ eine Zukunftsdebatte für das Land Brandenburg gestartet.
Der Diskussion dazu stellt sich auch die SPD Potsdam-Mittelmark und würde gern Ihre Erfahrungen und Ideen zu den zentralen Aspekten der oben genannten Themenfelder darin einfließen lassen. In einem ersten Treffpunkt mit dem Schwerpunkt Wirtschaft, Arbeit, Energie werden wir informieren und diskutieren, wie es im Land Brandenburg in zwanzig Jahren aussehen könnte.
Dazu laden wir Sie am 8. Dezember 2011 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr in den Ernst-von-Stubenrauch-Saal des Neuen Rathauses, Marktplatz 1/3, in Teltow zum TREFFPUNKT WIRTSCHAFT ein, um an den informativen Vorträgen der Referenten zu diesen Themen und einer sich anschließenden Diskussionsrunde teilzunehmen. Die Einladung und den Ablaufplan finden Sie hier.
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